Ökumenischer Aschermittwoch der Künstler*innen
Austeilung des Aschekreuzes durch Erzbischof Heiner Koch zum Aschermittwoch der Künstler*innen 2024 in St. Matthäus
Die Passionszeit beginnt in St. Matthäus mit dem Aschermittwoch der Künstler*innen. Weihbischof Dr. Matthias Heinrich und Bischof Dr. Christian Stäblein feiern die
Ökumenische Vesper mit Austeilung des Aschekreuzes – ein Moment des Innehaltens und der Erinnerung an die menschliche Vergänglichkeit.
Mit der Ökumenischen Vesper wird auch die Passionsausstellung in St. Matthäus eröffnet: Die Altarverhüllung »Parochet« des jüdischen Künstlers Benyamin Reich. Ausgehend von seiner Installation hält die traditionelle Künstlerrede der Schriftsteller und Journalist Simon Strauß.
Das Erzbistum Berlin und die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) begehen diesen Tag seit vielen Jahren gemeinsam und laden im Anschluss an die Vesper und die Künstlerrede zu Begegnung und Gespräch bei Brot und Wein ein.
Mit:
Predigt: Weihbischof Dr. Matthias Heinrich
Liturgie: Bischof Dr. Christian Stäblein
Musik von Ferdinand Halphen, Yehoyachin Stutschewsky und Samuel Alman
Violoncello: Marika Gejrot
Orgel: Lothar Knappe
Künstlerrede: Simon Strauß, Schriftsteller