Ökumenischer Aschermittwoch der Künstlerinnen und Künstler 2026

Ökumenische Vesper mit Austeilung des Aschkreuzes und anschließender Künstlerrede von Simon Strauß, mit denen die Ausstellung »Parochet« des Künstlers Benyamin Reich in St. Matthäus eröffnet wird.

Ökumenischer Aschermittwoch der Künstlerinnen und Künstler 2025, Foto: © Walter Wetzler

Die Passionszeit beginnt in St. Matthäus mit dem Aschermittwoch der Künstlerinnen und Künstler. Weihbischof Dr. Matthias Heinrich und Bischof Dr. Christian Stäblein feiern die
Ökumenische Vesper mit Austeilung des Aschekreuzes – ein Moment des Innehaltens und der Erinnerung an die menschliche Vergänglichkeit.

Mit der Ökumenischen Vesper wird auch die Passionsausstellung in St. Matthäus eröffnet: Die Altarverhüllung »Parochet« des jüdischen Künstlers Benyamin Reich. Ausgehend von seiner Installation hält die traditionelle Künstlerrede der Schriftsteller und Journalist Simon Strauß.

Das Erzbistum Berlin und die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) begehen diesen Tag seit vielen Jahren gemeinsam und laden im Anschluss an die Vesper und die Künstlerrede zu Begegnung und Gespräch bei Brot und Wein ein.

Mit:

Predigt: Weihbischof Dr. Matthias Heinrich

Liturgie: Bischof Dr. Christian Stäblein

Musik von Ferdinand Halphen, Yehoyachin Stutschewsky und Samuel Alman

Violoncello: Marika Gejrot

Orgel: Lothar Knappe

Künstlerrede: Simon Strauß, Schriftsteller

Termin:
18.02.2026, 18:00 Uhr

 

Ort:
St. Matthäus-Kirche
Kulturforum Berlin
Matthäikirchplatz
10785 Berlin

 

Eintritt frei